Die Frankfurt School of Finance & Management unterstützt das Arabische Zentrum für landwirtschaftliche Entwicklung (ACAD)

Die Frankfurt School of Finance & Management unterstützt das Arabische Zentrum für landwirtschaftliche Entwicklung (ACAD)

Organisation
Frankfurt School of Finance & Management
Projektname
Unterstützung des Arabischen Zentrums für landwirtschaftliche Entwicklung („ACAD") bei der Transformation in eine regulierte MFI
Projektstandort
Palästina
Projektbeschreibung
Seit Januar 2014 berät die Frankfurt School of Finance & Management („Frankfurt School“) das Arabische Zentrum für landwirtschaftliche Entwicklung („ACAD") bei der Transformation in eine regulierte MFI. Im September 2014 erhielt ACAD die Microfinance Company (MFC) Lizenz. Die von EIB finanzierte Technische Zusammenarbeit fokussiert sich auf die institutionelle Stärkung von ACAD auf der Basis von international angewandten best practice der Mikrofinanz sowie die Unterstützung bei der Ausweitung der Kreditaktivitäten. Gleichzeitig sollen verbesserte Standards im Bereich des Sozial- und Umweltmanagements vorgestellt und die Reichweite für die Zielgruppen der armen Menschen in den ländlichen und städtischen Gebieten erhöht werden.
Laufzeit
seit Januar 2014

Obwohl Palästina im Gegensatz zu vielen anderen Orten und Ländern in der Region nicht direkt von den Folgen des arabischen Frühlings betroffen ist, gehört es dennoch zu einem der Plätze in der Welt, wo politische Instabilität und viele andere Unsicherheiten aufgrund von jahrzehntelangen Konflikten herrschen. Jegliche Fortschritte hinsichtlich wirtschaftlicher, sozialer und vieler anderer Bereiche sind von der Empfindlichkeit Palästinas bezüglich des gesamten politischen Gemengelage regionaler und internationaler Akteure abhängig. Blockaden, Schwankungen in der Intensität von ausländischer Unterstützung und politisch getriebene Aktionen zählen zu den Faktoren, die das Wachstum der gesamten Region bremsen wie auch die jüngsten Ereignisse im Gazastreifen zeigen.

Die palästinensische Wirtschaft besteht aus 151.066 Kleinst-, Klein- und Mittleren Unternehmen (KKMU), die regional wie folgt verteilt sind: 68% im Westjordanland und 32% im Gazastreifen. Die Landschaft wird von Kleinstunternehmen, die etwa 89% der gesamten KKMU repräsentieren, dominiert; KMU sind hingegen mit nur etwa 11% vertreten. In Palästina haben 36,7% der Unternehmen, die im Industriesektor tätig sind, betont, dass hauptsächlich der Mangel an Zugang zu angemessener Finanzierung die Weiterentwicklung ihrer Unternehmen beeinträchtigt.

Die Frankfurt School und ACAD arbeiten zusammen, um die wirtschaftliche Situation der Menschen zu verbessern.

Seit Januar 2014 berät die Frankfurt School of Finance & Management („Frankfurt School“) das Arabische Zentrum für landwirtschaftliche Entwicklung („ACAD") bei der Transformation in eine regulierte MFI.

 

 

Überblick des palästinensischen Mikrofinanzmarktes und ACAD           

Verglichen mit der MENA* Region hat der palästinensische Mikrofinanzsektor in den letzten Jahren nur wenig Wachstum verzeichnet. Dieser beläuft sich auf 10 Mikrofinanzinstitutionen (MFIs) mit einem Gesamtkreditvolumen von USD 150 Mio. und ca. 55.500 aktiven Kreditnehmern was immerhin ein Drittel der aktiven KKMUs entspricht. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass aktuelle Zahlen kaum vorhanden sind.

Generell ist im Westjordanland ist ein sehr schwacher Finanzmarkt vorzufinden, da wichtige Faktoren wie eine angemessene Regulierung, Anlegervertrauen und die Aussicht auf das Überleben des Territoriums als unabhängige Einheit fehlen. 19 Geschäftsbankenarbeiten derzeit in dentraditionellen Marktsegmenten, von denen jedoch viele in Betracht ziehen, sich zukünftig ebenfalls auf den KKMUMarkt zu fokussieren.

Laut Studien der International Finance Corporation (IFC) und KfW Entwicklungsbank wird geschätzt, dass im Westjordanland und in Gaza 190.000 potenzielle Kunden im Kleinst- und Kleinunternehmenssektor vorzufinden sind. Diese weisen eine Kreditnachfrage von USD 280 Mio. auf bei einer Kreditlücke von USD 235 Mio.

ACAD unterstützt Kleinunternehmer durch unterschiedliche Hilfeleistungen

 

Als die Palästinensische Autonomiebehörde (PNA) ihre Kontrolle über das Westjordanland ausgeweitet hatte, wurden staatliche Institutionen errichtet, um Palästinensern öffentliche Dienstleistungen anzubieten. Zu diesen staatlichen Institutionen zählt auch die Palestine Monetary Authority (PMA), welche 1995 gegründet wurde und die Rolle übernommen hat, Kreditinstitute zuzulassen und zu überwachen.

ACAD wurde 1993 mit dem Ziel gegründet, eine sich selbsttragende MFI zu errichten, welche Landwirte sowie andere Mikrounternehmer durch unterschiedliche Hilfeleistungen unterstützt. ACAD war zunächst als NROtätig und wurde zu Beginn durch einen Zuschuss finanziert. Seit 2006 bietet ACAD Kredite an und ist zu einem gewinnorientierten Mikrofinanzunternehmen geworden, um durch Kapitalisierung zu wachsen. Der Antrag auf eine Zulassung als ein reguliertes Mikrofinanzunterunternehmen (MCF) unter dem Namen ACAD-Finance wurde 2014 bei der PMA eingereicht und ist in der Bearbeitung. Mit der Transformation wird ACAD-Finance u.a. bessere Möglichkeiten haben, sich zu refinanzieren und die Kreditvergabe separat auf einem soliden Fundament zu betreiben.

ACAD-NRO, welche weitestgehend die Durchführung der Kreditvergabe an ACAD-Finance transferiert hat, weist eine Mehrheitsbeteiligung von 51% auf. Zudem wurden ca. USD 2,3 Mio. in Form von Aktien von neuen (internationalen) Aktionären im Jahr 2013erfolgreich mobilisiert. Es handelt sich um die Europäische Investitionsbank (EIB), Solidarité Internationale pour le Développement et l'Investissement (SIDI) und Grameen Foundation Crédit Agricoleaus Frankreich sowie Triple Jumpaus den Niederlanden.

Die neuen Aktionäre von ACAD-Finance sind soziale Investoren, die aktiv an der Gestaltung der Universal-Standards für Social Performance für MFIs beteiligt sind. So haben sie die  Einführung von Sozial- und Umweltmanagementsystemen bei ACAD zur Bedingung für ihre Auszahlung der Kapitalbeteiligung gemacht. Darüberhinaus ist ACAD ein Mitglied des Palestinian Network for Small and Microfinance (Sharakeh) und bekennt sich zu den Zielen des Netzwerks, zu denen beispielsweise die "Förderung von Transparenz und Standards bei finanzieller und sozialer Performance" zählt. Eine wichtige Initiative der Netzwerkmitglieder ist die Kundendatenverteilung durch ein Kreditbüro (in Deutschland die „Schufa“), welches von der PMA betrieben wird, um eine Überschuldung zu vermeiden.

ACAD bietet Dienstleistungen im gesamten Westjordanland sowie im Gazastreifen an und hat es geschafft,  sich aus einer rein landwirtschaftlichen Institution zu einem diversifiziertenMFI zu entwickeln. ACAD-NRO wird auch nach der Transformation weiter existieren und seinen Zielgruppen, d.h. Landwirten und Frauen, auch weiterhin jeweils nicht-finanzielle Dienstleistungen anbieten. Die Organisation bietet zudem 20 Spar- und Kreditgenossenschaften Kredite und technische Hilfe an. Sie vertreibt fünf Hauptkreditprodukte mit einem Umfang von USD 600 bis USD 7.500. Ende Dezember 2013 standen 3.112 Kredite zu einem Gesamtvolumen von USD 1,65 Mio. aus.

ACAD-Finance wird die Geschäfte in den acht bereits existierenden Filialen fortführen. Die Unterscheidungsmerkmale von ACAD-FInance sind enge Kundenbeziehungen, Respekt gegenüber den unterschiedlichen Kulturen der Kunden sowie ein gutes Mitarbeiterklima. Ca. 70% der Kunden des Unternehmens sind Frauen. Das Unternehmen hat Richtlinien beschlossen, nach denen  die Konsumentenkreditvergabe nur 10% des Kreditportfolios betragen darf, was wiederum ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zu anderen MFIs in Palästina ist.

Obwohl ACAD-Finance eine soziale Mission verfolgt, liegt der Fokus ebenfalls auf der Rentabilität des Unternehmens. Dies ist wichtig für die Entwicklung als reguliertes Finanzunternehmen. Ausserdem werden die Überschüsse es ermöglichen, weiterhin den Kunden von  ACAD-Finance nicht-finanzielle Dienstleistungen seitens von ACAD-NRO anbieten zu können.

Der institutionelle Transformationsprozess von ACAD wird seit Januar 2014 von der Frankfurt School durch fachliche Beratung unterstützt.

Der Übergang in ein reguliertes Mikrofinanzunternehmen ist für ACAD ein anspruchsvoller und zugleich ehrgeiziger Schritt. Diese Transformation erfolgt zum ersten Mal in Palästina und wird zugleich die erste MCF Lizenz, die die PMA vergeben wird, sein. Die Hauptgründe für die Entscheidung zur Transformation war der Aufbau einer stärkeren Basis für die Kreditvergabe, Wachstum und zudem die Möglichkeit von ACAD-Finance, den Kreis potentieller Geldgeber zu erweitern.

ACAD-Finance führt die Geschäfte für alle Finanzierungsaktivitäten im Westjordanland (ACAD NRO wird weiterhin die Niederlassung im Gazastreifen verwalten). Im Rahmen der neuen Regulierung kann ACAD-Finance Darlehen anbieten (inklusive nach islamischen Prinzipien), jedoch bleibt untersagt, Nicht-Kreditdienstleistungen wie die Bereitstellung von Geldüberweisungen oder Spareinlagen zu sammeln. Dies bedeutet ebenfalls, dass der Fokus der transformierten MFI weiterhin auf der Ausweitung des Kreditgeschäfts liegen wird.

 

Beratung von ACAD für den MFI Transformationsprozess

Der institutionelle Transformationsprozess von ACAD wird seit Januar 2014 von der Frankfurt School durch fachliche Beratung unterstützt. Die von EIB finanzierte Technische Zusammenarbeit fokussiert auf sogenanntes „Institution Building“, das bedeutet, die institutionelle Stärkung von ACAD auf der Basis von international angewandten best practice der Mikrofinanz sowie die Unterstützung bei der Ausweitung der Kreditaktivitäten. Gleichzeitig sollen verbesserte Standards im Bereich des Sozial- und Umweltmanagements vorgestellt und die Reichweite für die Zielgruppen der armen Menschen in den ländlichen und städtischen Gebieten erhöht werden.

Eine gelungene Transformation in ein reguliertes Finanzunternehmen, erfordert eine gründliche Vorbereitung von ACAD. Mit der Beratung der Frankfurt School sollen fachliche  Lücken beim aktuellen Management der Institution geschlossen werden. Damit einhergehend wird insbesondere die Situation berücksichtigt, dass das Management in einer Region mit hohem Risiko agiert und international bekannte best practice bislang kaum bzw. gar nicht ausgeübt werden.

Die Unterstützung erfolgt in den  folgenden Bereichen: Transformationsprozess, Risikomanagement, interne Revision, Personal, Kreditrichtlinien und -verfahren sowie die Entwicklung eines sozialen und Umwelt Performance-Management-Systems. All diese Komponenten sind miteinander verknüpft, um ein bestmögliches Ergebnis für eine nachhaltig wirtschaftende MFI zu erzielen, die internationale best practices der Mikrofinanz implementieren wird.

Bislang ist es ACAD gelungen, eigenständig viele Aktivitäten im Hinblick auf die bevorstehende Transformation durchzuführen. ACAD ist soweit mit den gestiegenen Anforderungen zurecht gekommen und hat Enthusiasmus gezeigt, um dem Ziel, das erste regulierte Mikrofinanzinstitut in Palästina zu werden, einen Schritt näher zu kommen.

Die Frankfurt School hat die Entwicklung eines Geschäftsplans unterstützt, um die Vorhaben und Aktivitäten der nächsten fünf Jahre abzudecken. Dieser Geschäftsplan ist darauf ausgerichtet, ein nachhaltiges sowie überschaubares Wachstum zu verwirklichen und zugleich die starke soziale Mission der Institution beizubehalten.

Die Projektumsetzung im Personalbereich ist eine besondere Herausforderung, da die Institution bereits deutlich gewachsen ist und dies auch weiterhin tun wird sowohl im Kredit als auch bei den Mitarbeitern. Die Frankfurt School ist unter anderem dabei behilflich, reibungslose Personalrekrutierungsverfahren, Systeme für Mitarbeiterbindung und -anreize zu schaffen. Ebenfalls soll das Bewusstsein der Mitarbeiter hinsichtlich der Beurteilung sozialer und ökologischer Risiken der Kunden gestärkt werden.

Sehr anspruchsvoll wird die Umsetzung der Komponente für die Innenrevision sein. Trotz Erfahrung mit Kontrollsystemen muss die Institution ihre Prozesse und Verfahren verbessern, um in der Lage zu sein, die Anforderungen von PMA zu erfüllen und internationale Standards für best practice MFIs anzuwenden.

Das Geschäftsmodell des ACAD verknüpft wirtschaftliche und soziale Ziele, um ein nachhaltiges und wachstumsorientiertes Entwicklungsmodell aufzubauen. Alle Stakeholder - Aktionäre, Führungskräfte, Mitarbeiter, Kreditgeber, Regulierer und andere relevante Regierungsstellen und Kunden – sollten dabei die Balance zwischen wirtschaftlichen und sozialen Zielen sicherstellen.

Ähnlich wie in anderen Fällen befürchten die lokalen Aktionäre des ACAD, die die Institution von Beginn an begleiten, dass die MFI durch die Umwandlung von einer NRO in ein kommerzielles Unternehmen seine soziale Mission aus den Augen verliert und sich in ein Unternehmen entwickeln wird, welches nur gewinnorientiert handelt. Dieses Phänomen wird generell als mission drift bezeichnet.

Daher sind die Aktionäre insbesondere über die Umsetzung von vernünftigen Sozial- und Umweltpraktiken erfreut. Diese werden in Arbeitsprozessen integriert, und die Mitarbeiter werden dahingehend geschult, dass sie diese Risiken der Institution angemessen beurteilen können. Die Überwachung von Indikatoren wird regelmäßig durchgeführt und die sozial orientierten Investoren der ACAD-Finance werden eine regelmäßige Berichterstattung über die Fortschritte in diesem Bereich erhalten.

Am Ende der 12-monatigen Beratungszeit soll eine Kombination aus gesteigertem Bewusstsein für Sozial- und Umweltmanagement und verbesserten Prozessen sowie Verfahren um das Risiko zu verringern, stehen; damit zukünftig die MFI nicht mit potenziellen Verlusten / notleidenden Krediten konfrontiert ist.  Das Bestreben von ACAD-Finance als best practice MFI in der Region tätig zu sein, wird weiterhin auf dessen Marktdifferenzierung, gesteigertem Markenwert sowie Ruf aufbauen.

Sicherlich werden die durch die besonderen Umstände hervorgerufenen externen Risiken auch weiterhin den Fortschritt ACADs und der Mikrofinanzindustrie als auch die Entwicklung Palästinas stark beeinflussen. Frankfurt School wird auf die zukünftigen Herausforderungen, ähnlich wie in anderen Mikrofinanzprojekten in Tunesien, Syrien, Libanon oder Jordanien, flexibel mit angepassten Beratungsleistungen reagieren können.

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Die technische Hilfe für ACAD läuft unter dem Unterstützungsprogramm FEMIP (Investitionsfazilität und Partnerschaft Europa-Mittelmeer). Der Fonds nutzt nicht-zurückzahlbare finanzielle Hilfeleistungen, die von der Europäischen Kommission bereitgestellt werden, um die Investitionstätigkeiten der Europäischen Investitionsbank  im östlichen und südlichen Mittelmeerraum zu unterstützen und die Promotoren in unterschiedlichen Phasen des Projektzyklus zu unterstützen. Die Autoren (Frankfurt School of Finance & Management) haben die volle Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung. Die Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Ansichten der Europäischen Kommission oder der Europäischen Investitionsbank wider.



*MENA: Middle East and North Africa – Mittlerer Osten und Nordafrika
 

Weitere Mikrofinanzprojekte des Monats:
 

Opportunity International Deutschland unterstützt 300 Reisbäuerinnen in Ghana – Jedes Reiskorn zählt

C-QUADRAT Asset Management unterstützt Klein(st)unternehmer/innen im Kaukasus mittels der Mikrofinanzfonds “Dual Return - Vision Microfinance”

Die Bank im Bistum Essen unterstützt Klein- und Kleinstunternehmen in Ecuador durch die Vergabe von Krediten über die von der BIB gemanagten Mikrofinanzfonds an die Mikrofinanzinstitution Banco Solidario

Der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband untersützt die Förderung von KKMU durch gewerbliche Darlehen und MicroScore

World Vision unterstützt Familien in Myanmar mit Bildungskredit

Oikocredit unterstützt den Bau von Sanitäranlagen in Indien

C-QUADRAT Asset Management unterstützt Klein(st)unternehmer in Zentralasien mittels der Mikrofinanzfonds “Dual Return - Vision Microfinance

Opportunity International Deutschland hilft mit Arbeit statt Flucht 1000 Handwerksunternehmen

World Vision unterstützt den Wiederaufbau auf den Philippinen

Was ein Mikrokredit ins Rollen bringen kann

World Vision unterstützt das Projekt Securing Africa's Future

Opportunity International Deutschland unterstützt Maniokbauern in Nicaragua

C-QUADRAT unterstützt Klein(st)unternehmer in El Salvador mittels Mikrofinanzfonds

Opportunity International Deutschland unterstützt Frauen in Indien

World Vision Deutschland verbessert Lebensgrundlagen für besonders benachteiligte Haushalte in Südäthiopien

Oikocredit unterstützt Kleinunternehmen im Senegal

Eisige Winter und schlechte Luft – Energieeffizienz in der Mongolei

World Vision Deutschland unterstützt Kleingewerbe in der Mongolei durch Mikrofinanzkredite

AFC Consultants International unterstützt die Gründung des Verbandes für Mikrofinanzinstitutionen in der DR Kongo

DGRV unterstützt Genossenschaften im Mikrofinanzsektor in Paraguay

Die Sparkassenstiftung unterstützt die Finanzsektorenentwicklung in Usbekistan

PlaNet Finance Deutschland fördert Frieden und Stabilität in Myanmar

Invest in Visions GmbH unterstützt Fundeser in Nicaragua

C-QUADRAT Asset Management unterstützt Klein(st)unternehmer in Lateinamerika

PlaNet Finance Deutschlands Mikrokreditprogramm für Sichelzellenanämie-Patienten und ihre Familien in Niger

Opportunity International unterstützt Sorghum-Farmer in Ghana mit Sozialer Mikrofinanz

Oikocredit unterstützt CRECER-Projekt "For a Better Life"

C-QUADRAT Asset Management unterstützt Klein(st)unternehmer in Armenien

Opportunity International Deutschland unterstützt die ländliche Bevölkerung Mosambiks durch Soziale Mikrofinanz

Aufbau und Stärkung genossenschaftlicher Strukturen in Lateinamerika durch den DGRV

Die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) unterstützt das Mikrofinanznetzwerk SANABEL in Nahost und Nordafrika

Die Bank im Bistum Essen stärkt Familien in Ecuador

Kleingewerbeförderung für Erdbebenopfer auf Sumatra durch die Schmitz-Stiftungen

Hilfe zur Selbsthilfe für bedürftige Familien in King´Ori, Tansania durch World Vision

Kreditvergabe an Finca MC in Kirgisistan durch Invest in Visions

Bank mit Herz, Opportunity International Deutschland

Mikrofinanzinitiative der laotischen Frauenunion durch die Sparkassenstiftung für internationale Kooperation

Institutionelle Stärkung der Mikrofinanzinstitution ODEF in Honduras durch die Frankfurt School of Finance & Management

In Menschen investieren - bei Oikocredit!

Oikocredit unterstützt guatemaltekische Mikrofinanzinstitute

Unterstützen Sie PlaNet Finance Deutschland e.V.!

Sheabutter aus Ghana, PlaNet Finance Deutschland e.V.




 

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